Öffentliches Baurecht: Gebietserhaltungsanspruch, Gebot der Rücksichtnahme und Gebietsprägungserhaltungsanspruch


BVerwG Urteil v. 02.02.2012 – Az. 4 C 14/10: Die Zulässigkeit eines bestimmten Vorhabens innerhalb eines Baugebiets der Baunutzungsverordnung richtet sich nicht allein nach der Einordnung des Vorhabens in eine bestimmte Begriffskategorie (Nutzungs- oder Anlagenart), sondern auch nach der Zweckbestimmung des jeweiligen Baugebiets.

Bei der Prüfung der Frage, ob sich ein Bauvorhaben nach der Art der Nutzung einfügt, muss neben Gebietserhaltungsanspruch und dem Gebot der Rücksichtnahme auch der Gebietsprägungserhaltungsanspruch Berückschtigung finden. Mehr

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